Kettenhaltung Sklave

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On 14.12.2020
Last modified:14.12.2020

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Ja, ich will wirklich über lange Zeit mit einem permanenten Sklaven, der als solches auch bei mir gehalten wird, leben.

Mich erschreckt jedoch oftmals der Gedanke, dass ich zur zeit ja erst 30 Jahre alt bin. Was gibt es danach noch für Steigerungsmöglichkeiten?

Wie kann ich die Sau in mein Leben integrieren, welches ja auch einen grossen Nicht-SM-Teil beinhaltet? Kann ich die Verantwortung für das Dreckstück wirklich umfassend tragen?

Fragen über Fragen und ich muss ganz ehrlich sagen, ich trau es mir zu. Dennoch bin ich sehr über die Zweifel froh, denn diese sind es, die mir zeigen, dass ich nicht unüberlegt und einfach aus Triebhaftigkeit mich auf den Sklaven Stephan einlasse.

Diese selbstkritische Haltung ist kein Zeichen von minderem Selbstbewusstsein sondern ein Zeichen der Ernsthaftigkeit und zeigt, dass ich mir der Tragweite meines Entscheides bewusst bin.

Was reizt mich am Sklaven Stephan? Stephan ist 19 Jahre alt und stammt aus dem Norden Deutschlands.

Für einen 19jährigen Sklaven hat er schon viel Erfahrung. Er hat gemäss seinen Angaben auch schon ein halbes Jahr mit einem Master zusammengelegt.

Dieser war ihm jedoch zu wenig konsequent. Zwischenzeitlich testete er noch einige andere Master. Diese Erfahrung ist es, die mir zeigt, dass Stephan wirklich sich der Tragweite seines Entscheides bewusst ist.

Oft versuchte ich durch kritische Fragen, welche auch die langweiligen, mühsamen Seiten des Sklavendaseins zeigten, ihn zu Selbstzweifel an seiner Entscheidung zu treiben.

Doch jedesmal bekam ich sehr selbstsichere Antworten, die mir zeigten, dass sich die Sau im Klaren ist, was dieser Entscheid für sie bedeutet.

Das ist etwas, das mich sehr an Stephan reizt. Er weiss was er will und er entscheidet sich nicht aus einer Ausweglosigkeit oder aus Schwäche für sein Sklavendasein.

Es ist eine Entscheidung aus Stärke, aus dem eigenen Bewusstsein seiner Bedürfnisse heraus. Viele Gespräche über die Vorstellung beider, bei welchen wir Zusammenleben, Haltung, Einstellung zum SM, persönliche Sicht einer Permanentversklavung, usw.

Dass sich unsere Bedürfnisse weitgehendst ergänzen. Ok zugegeben, bisher ist das ganze Theorie was uns beide betrifft, aber bald werden wir sehen, ob es wirklich so ist.

Jedenfalls bin ich sehr neugierig und freu mich auf den 5. Was ist uns wichtig? Beiden ist auf Basis von Vertrauen und Ehrlichkeit die Konsequenz sehr wichtig.

Es soll wirklich eine konsequente Versklavung werden. Wir sind uns beide bewusst, dass dies ein Prozess des Aufbau sein wird, aber es sollen von Anfang an klare Regeln geben.

Stephan wird kein Besuch sein, bei dem man sich zuerst nur auf der menschlichen Ebene kennen lernt und Schritt für Schritt auf die Slave-Master-Ebene wechselt.

Er ist von Anfang an ein Sklave, ohne Rechte und eigene Bestimmungsgewalt sein und er will dies von Beginn an auch spüren.

Ich bin kein Master, der sein Standardprogramm abspuhlt, der schon vor Beginn einer Session ein Regiebuch aufgestellt hat.

Ich entscheide situativ, weil ich ja auch auf den Sklaven eingehen will. Jeder Slave ist anders. Ich mach mir jetzt jedoch schon Gedanken darüber, wie genau ich den Slave halten will, welche Regeln schon von Anfang an gelten sollen, wie die ersten Stunden und Tage aussehen werden.

Es vereinfacht mir die Aufgabe sehr, dass Stephan eine ähnliche Einstellung hat und das bei Nichtgebrauch Weggesperrt sein sucht. Die letzte Woche ging sehr schnell vorbei.

Ich hab Freunde, die ich persönlich kenne, welche die Situation auch schon als Master gelebt haben und solche die Sklaven sind und Erfahrungen diesbezüglich aufweisen.

Ich find gerade auch die Gespräche mit Slave-Freunden sehr wichtig. Die Seite und Sicht des Masters kenne ich ja aus eigener Erfahrung.

Die Seite des Sklaven wird mit immer fremd bleiben, denn ich kenne das Bedürfnis nach eigener Auslieferung nicht aus eigener Erfahrung.

Ich werde einen Sklaven nie verstehen. Ich muss aber mein Bestes geben, um seine Bedürfnisse immer wieder neu nachzuvollziehen, damit ich auch auf diese eingehen kann.

Wer die Texte auf meiner Homepage schon gelesen hat, der weiss, dass ich in der Funktion des Masters auch eine dienende sehe. Er dient nicht in der Situation, aber durch sein Handeln ermöglicht er beiden, diese Art von Beziehung zu leben.

Die konkreten Aufgaben des Alltages sind zwar zwischen Master und Sklaven sehr ungleich zu Lasten des Sklaven verteilt, dafür wiegt die Verantwortung welche der Master in seinen Aufgaben trägt viel schwerer.

Während der Sklave sogar die Verantwortung für sich selbst weitgehend abgeben kann, Trägt der Master in so einer Beziehung neben derjenigen für sein eigenes Handeln auch diese für das Handeln seines Eigentums und zusätzlich noch die für die gemeinsame Beziehung.

Master zu sein hat seine schönen Seiten. Man darf sein Bedürfnis ausleben und man kann sich von seinem Sklaven total verwöhnen lassen. Viele kleine Arbeiten des Alltags fallen weg.

Wer jedoch denkt, dass Master zu sein bedeutet, dass man ohne Rücksicht auf den Sklaven nur sein eigenes Wohl verfolgt, der täuscht sich. Denkt daran, die Sklaven sind frei in ihrer Entscheidung zu dienen.

Sie werden dies nur langfristig bei jemandem machen, wenn sie bei ihm neben der Härte, Versautheit, Erniedrigung und Konsequenz auch die Sicherheit, Geborgenheit und Wärme erhalten, welche auf Vertrauen baut.

Noch bin ich im Bezug auf Stephan frei. Deshalb werde ich dieses Wochenende auch eher ruhig angehen und die Zeit für mich geniessen.

Per SMS hat einer meiner Slaves heute angefragt, ob er mir das Wochenende zu Diensten stehen darf. Ist jetzt gerade schwer zu entscheiden, denn ein wenig Ruhe vor dem Sturm würde mir gut tun.

Ich werde später meinen Lustpegel mal entscheiden lassen. Ruhe ist mir auch wichtig. Dennoch sehne ich mir die Zeit, in der ein Sklave über längere Zeit wieder fest bei mir ist herbei.

Ich freu mich auf den kommenden Dienstag und auf die Zeit die dann folgt. Ihm wurde in dieser Zeit die Anstrengung und Intensität dieser Art des Zusammenlebens sehr bewusst.

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich auf die beiden sehr stolz bin. Besonders freut mich die immense Entwicklung die Sven gemacht hat. In seinem Alter diese Verantwortung zu tragen ist ein wirklich intensives Zeichen von Reife.

Ein Telefonat mit Thorsten zeigte die Intensität des Erlebnisses, welches die beiden die letzte Woche hatten. Neben kleineren Problemen und auch Fortschritten, welche ich noch mit Thorsten besprochen habe ich bin für ihn und seinen Master eine Vertrauensperson, mit welcher der Sklave auch ohne Kontrolle kommunizieren kann , hab ich mit ihm auch über Stephan geredet.

Die beiden Säue sind ja im gleichen Alter. Am Sonntag hat mich Stephan angerufen. Man merkt auch ihm die Spannung und Vorfreude an.

Wir haben die letzten Angelegenheiten betreffend seiner Flugreise noch abgesprochen. Seine Mutter, welche während des Telefonates mit Stephan neben ihm stand, bat noch, dass ich dafür sorgen soll, dass Stephan mal schreibt.

Ich war erstaunt und fragte in einem späteren Anruf, wie viel sie weiss. Ich find die Offenheit gut, da ich nichts zu verstecken habe.

Sie weiss, dass er zu mir in die Schweiz kommt. Aber viel mehr weiss sie nicht. Alles andere hätte mich extrem überrascht.

Ich hab Stephan informiert, dass ich vom Hals an abwärts am Dienstag kein einziges Haar sehen will, während die Sau mich erinnern wollte, dass er für einen Fehler den er vor einer Woche begangen hat noch bestraft werden muss.

An diese Abstrafung musste er mich überhaupt nicht erinnern, denn ich freue mich schon, ihm am ersten Tag die verdienten Hiebe zu geben, um zu sehen, wie das kleine Dreckstück mit Strafe und Schmerzen klar kommt.

Ich denke der Gürtel ist für diese erste Abstrafung wohl das richtige Instrument. Am Wochenende habe ich noch liebe Freunde von mir informiert, dass ich nun definitiv ab Dienstag für unbestimmte Zeit Besuch von einem Sklaven habe.

Das sind die Freunde, welche dann nach einiger Zeit wohl diejenigen sind, vor denen Stephan zum ersten Mal vor Dritten dienen muss. Die Sau vorzuführen ist für mich ein wichtiges Instrument der Versklavung.

Die Vorführung fördert das Bewusstsein des Daseins als Sau, weil es die Erniedrigung aus dem Rahmen der Zweisamkeit in einen Rahmen der Öffentlichkeit meine Freunde sind für ihn ja Fremde bringt.

Da muss er zu seinem Leben als Sklave vor Dritten stehen, was dem Sklaven seine Position extrem bewusst macht. Die Sau ist da! Gestern Dienstag war ich recht müde.

Es ist der Tag der Woche, an dem ich schon um halb acht arbeiten muss und glaubt mir, ich war, bin und werde nie ein Morgenmensch sein.

Um halb neun abends war ich dann am Flughafen und wartete auf die Ankunft der Maschine aus Hamburg. Da stand er nun und ich startete erst mit einem freundschaftlich gesprächigen Programm.

Auf dem Weg in die Stadt schon haben wir nochmals angefangen, seine Vorstellungen, Erwartungen und Tabus wie aber auch seine bisherigen Erfahrungen zu besprechen.

Da ich mit dem Eintritt in meine Wohnung definitiv mit dem konsequenten Sklaven-Meister-Verhältnis anfangen wollte, sind wir erst noch in einem Restaurant in meiner Umgebung in Ruhe quatschen gegangen.

Das Gespräch war mir sehr wichtig, weil ich Chats und Telefonaten nie so richtig traue. Ich will bei solch wichtigen Informationen jemanden sehen können, seine Augen wie auch seine Körperhaltung beobachten, denn die Mimik und Gestik spricht sehr viel mehr und ich muss diese des Sklaven auch richtig lesen lernen, denn spätestens wenn er geknebelt und gefesselt ist, ist das das wichtigste Kommunikationsinstrument des Sklaven.

Beim Eintritt in meine Wohnung zog sich der Slave direkt aus und legte all seine persönlichen Dinge in einen bereitgestellten Korb.

Danach kniete er sich hin, Stirn am Boden und Beine gespreizt. Ich gab ihm nochmals Zeit darüber nachzudenken, ob er wirklich dienen will, ob er bereit ist, auf all seine Rechte bis auf die von ihm genannten Tabus zu verzichten.

Mit der Sicherheit begann ich dann, den Kopf des Sklaven zu scheren. Ich hab gestern absichtlich nicht genau gearbeitet, so dass die Sau zur Zeit wie eine gerupfte Henne aussieht.

Es ist meines Erachtens wichtig, dass sich die Sau neben dem Gefühl der Geborgenheit auch von Anfang an mies, dreckig und minderwertig fühlt.

Dies ist auch möglich, da ich plane, dass die Sau die ersten Tage sicherlich die Wohnung nicht verlassen wird. Es ist doch ähnlich wie bei einer Katze nach einem Umzug.

Um sie an ihre neue Umgebung zu prägen, darf sie die ersten Tage nicht die Wohnung verlassen. Meiner Meinung nach ist es auch wichtig, dass die Sau die Zeit als Gegenspieler betrachtet.

Viel Wartezeiten möglichst in unangenehmen und erniedrigenden Haltungen geben dem Sklaven sehr intensiv das Gefühl der Machtlosigkeit.

Nach einiger Zeit wurde die Sau dann in den Pranger gespannt. Für ein Vorkommnis, das schon 10 Tage zurück lag, hatte der Sklave schon im Vorfeld seine erste Strafe verdient, auf welche er auch schon sehnsüchtig wartete.

Einige Zeit später wurde die Sau gespühlt, denn sie soll sich bewusst sein, dass ich nicht in seiner Scheisse bohren will.

Nach längerer Zeit auf der Toilette durfte er dann mit auf den Rücken fixierten Armen seine Verwöhnqualitäten unter Beweis stellten, während ich weiter das TV-Programm verfolgte.

Grundqualitäten im Füsselecken sind vorhanden und im Blasen ist die Sau nicht schlecht. Die erste Nacht stand nun bevor. Da ich die Anfangszeit klar als Zeit des Vertrauensaufbaus sehe, durfte die Sau die erste Nacht an mich rangekuschelt schlafen.

Natürlich nutzte ich die Nähe öfters um mich lecken, masieren, blasen zu lassen aber auch um den Knackarsch ab und zu durchzuficken. Die Übernachtung in meinem Bett wird zukünftig eine Belohnung sein, doch diese erste Nacht in meiner Nähe hat viel gebracht.

Ich verspüre, wie sich die Sau je länger je mehr wohl fühlt. Heute Mittwoch nach dem Erwachen zeigte ich ihm meine Wohnung und wo sich was befindet.

Danach gabs die ersten angekündigten Peitschenhiebe. Ich versprach ihm 20, er wünschte sich Naja, solche Wünsche eines Sklaven erfüllt man gerne.

Im Spread-Eagle aufgespannt zählte er brav mit, auch wenn man seiner geknebelten Stimme die Intensität meiner Hiebe deutlich anhörte.

Nach einer Ruhephase wurde der Sau der Plug eingesetzt, das Harness angepasst und der Schwanz mit einem Keuschheitsgürtel CB verschlossen.

Da ich einiges zu erledigen habe und auch noch diesen Eintrag schreiben wollte, wurde sie kniend mit zur Seite gestreckten Armen und weit gespreizten und angeketteten Beinen an eine Wand befestigt.

Man hört und sieht ihm an, er kämpft. Gefangener Donnerstag. Gestern Mittwoch noch, hab ich noch eineinhalb Stunden Freunde besucht, während der Zeit die Sau im Käfig seinen Aufenthaltsort fand.

Zum ersten Male war die Sau mal eine doch recht bescheidene Zeit alleine, angekettet und hinter Gitter von der Umwelt abgeschnitten.

Die Zeit war für mich ein Test, wie die Sau das gefangene Alleinsein verkraftet. Als ich nach meinem Besuch bei meinen Nachbarn nach Hause kam, sah ich, dass das kleine Dreckstück diese körperlich nicht anstrengend gestaltete Gefangenschaft sehr gut verkraftet.

Dennoch wollte ich mich davon vergewissern, denn heute Donnerstag musste ich den Tag über arbeiten.

Die Nacht verbrachte er angekettet neben dem Bett auf dem Fussboden. Kurz vor acht galt es für die Sau mich erst zu lecken und blasen, um mir danach einen Kaffee zu servieren.

Ich esse eigentlich nie Frühstück, aber den grossen MIlchkaffee brauch ich wirklich dringend. Da die Sau seit ihrem Antritt bei mir bisher bloss Pisse zu trinken bekam und sonst der Fressnapf bisher leer war, bekam sie am Morgen die Reste meines Nachtessens in den Napf und noch einen Napf Wasser.

Die Essenszeit war kurz einberaumt, so dass der Futternapf doch noch zur hälfte gefüllt war, als ich sie in den Käfig sperrte.

Das Dreckstück wurde mit einer Kette noch am Halsband festgemacht, danach wurde die Käfigtüre verschlossen. Die Flasche war zum reinpissen gedacht, musste jedoch am Abend bei meinem Eintreffen wieder leer sein.

Es war 9 Uhr und ich verliess meine Wohnung. Obwohl ich in meiner Mittagspause bei mir zu Hause vorbei ging, widerstand ich der Versuchung, mal reinzuschauen, wie es dem kleinen Dreckstück geht.

Erst um 18 Uhr betrat ich wieder die Wohnung und war erstaunt, wie gut der Slave diese einsame Gefangenschaft überstanden hat. Seine Angaben im Vorfeld waren somit nicht nur leere Worte.

Ich liess die Sau mich intensiv begrüssen. Danach musste der Slave noch die Reste seines Frühstücks aufessen. Damit der Inhalt des Napfes nicht gar zu trocken war, hab ich das Menü noch mit meiner Pisse verfeinert.

Es war wirklich süss zu sehen, wie seine Schnauze sich in diesem Fressnapf drückte und mit der Kombination aus Pisse und Tomatensauce verschmiert jeweils wieder auftauchte.

Da sah man, dass man diesen Sklaven zu Recht Sau nennen kann. Vielleicht würde auch ich nun für den Rest meines Daseins im Sklavenverlies in Dauergeilheit leben müssen?

Doch wenn ich nur noch geil sein würde und ich ewig den Keuschheitsgürtel tragen müsste, was würde dann passieren? Nie wieder einen Orgasmus!

Es war eine schreckliche Vorstellung. Nun konnte ich nur noch auf die Gnade der Herrin hoffen. Auf die Gnade der unserer hoheitlichen Herrscherin.

Doch die Queen war nicht gerade für Gnädigkeit bekannt. Wahrscheinlich würde ich mich nun damit abfinden müssen, dass ich den Rest meines Lebens in der Dunkelheit als Cuckold Sklavin verbringen würde.

Es war ein schreckliches Schicksal, dass mir nun mit jeder Sekunde immer bewusster wurde. Dennoch wusste ich, dass es, wenn es wirklich so sein sollte, nun einmal mein Schicksal war.

Mein Schicksal, welches ich dankbar anzunehmen hatte. Die Queen allein hatte die Macht über mein Schicksal zu bestimmen und ich Sklavenkreatur, hatte mich dieser Macht ehrfürchtig zu ergeben.

Und so kauerte ich mich in die hinterste Ecke meines Kerkers. Doch das tabulose Treiben das sich mir Augenblicke später bot war mehr als saftig.

Die leibeigene TV Zofe gab plötzlich einer Kettensklavin einen Klaps mit der Hand auf den Arsch. Als das Big Cock sah, nahm er die geile DWT Schlampe am eisernen Halsring und zog sie direkt zwischen seine Schenkel.

Es war der pure Sex, der nun wie aus dem Nichts in ihm aufstieg. Ich konnte nun dabei zusehen wie er sich mit kraftvollen Bewegungen an ihrem Mund zu reiben begann.

Es dauerte nicht lange dass sich auch anderen Sklavenkreaturen an den Gittern ihrer Kerker versammelt hatten, um mit stöhnenden Lauten und reibenden Bewegungen in die angehende Fetisch Sex-Orgie mit einzustimmen.

In der Zwischenzeit kamen die anderen Subs hinzu und berührten Big Cock überall mit ihren Zungen. Gierig genoss der sich vor Geilheit räkelnde Kettensklave die Verwöhneinheiten der Sklavinnen, die allesamt vor ihm knieten, um seiner sprudelnden Lust Abhilfe zu schaffen.

Bei dem Anblick des triebigen Leibeigenen, des versklavten Crossdressers und den erotischen Sex-Sklavinnen wurde ich ebenfalls mit einem Mal sehr geil.

Schmerzlich musste ich feststellen, dass ich meine heimliche Lust nicht ausleben können würde. Unsere gnadenlose Domina hatte mich unter strengsten Arrest im Keuschheitsgürtel gestellt und diese festsitzende, fast schon panzerartige Vorrichtung zwischen meinen Schenkeln verhinderte jegliche unzüchtige Selbstberührung.

Und so musste ich meine immer stärker werdende Lust zügeln, so lange bis ich fast wahnsinnig wurde von jenem Jucken welches nun in meinem Unterleib pochte und vibrierte.

Die zum Lecken und Lutschen Verurteilten mussten wohl dem ranghöheren Kerkersklaven ihre Sex-Dienste zu erweisen. Immer wieder drückte er den Kopf der TV Sklavenschlampe noch fester herunter.

Wenige Minuten später hatte er genug. Gut zwanzig Minuten lang verausgabte er sich nach Belieben mit der Sklavin. Und mit einem Mal durchfuhr seinen muskelbepackten Körper ein Zittern und Beben.

Sofort machten sich die Ketten-Sklavinnen daran, den saftigen Kerkerboden sauberzulecken. Mit weit ausgestreckten Zungen gingen sie zu Werke, so dass bald nichts mehr davon zu sehen war.

Ich jedoch platzte fast vor Geilheit. Doch ich wusste, dass ich es nicht anders verdient hatte. Nun hatte ich meine gerechte Strafe erhalten.

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Erniedrigung brauchen. Die Leine an deinem Halsband ist der Radius an Freiheit, der dir zugewiesen wird. Angeleint gibt es nicht mehr an Freiheit.

Mit der Leine kannst du immer auch spontan gezüchtigt werden, entweder mit einem Impuls, den man vom anderen Ende der Leine zu deinem Halsband ansetzt oder, indem man dich an der Leine mit einem Ruck ganz dicht an die Herrin zieht oder zu Boden führt.

Angeleint bist du dem Tierstatus sehr nah, der so für alle sichtbar und zu erkennen ist. Die Leine ist ein Werkzeug der Herrschenden, für Tierhalter, die untergebene Menschen wie Tiere behandeln.

Einer Kette gleich, die Leine, ich liebe es, angeleint von der Herrin abgeführt oder mitgenommen zu werden, in diesem engen Radius stattfinden zu dürfen, ganz nah bei ihr zu sein.

Wir bewegen uns mit diesem Roman in der SM-Szene, die von diesem Roman sehr geprägt wurde. Der Roman ist literarisch gesehen von hoher Qualität, doch sein Inhalt und die Genauigkeit von beschriebenen Misshandlungen hat ihn auf den Index für jugendgefährdende Schriften gebracht.

Eine junge Frau durchläuft eine Ausbildung zu einer devoten Sklavin, die ihr Leben in vollkommene Abhängigkeit zu ihrem Gebieter stellt. Ihr Motiv ist Liebe und die Suche nach geistiger Freiheit, doch wählt sie den Weg von Folter, Vergewaltigung, Prostitution und täglichem Auspeitschen.

Daraus entstanden der O-Ring und das O-Kleid, die originalgetreu umgesetzt wurden, wie z. Das O-Kleid hat einen besonderen Schnitt aus Korsett und bodenlangem Rock.

Das Korsett lässt die Brüste frei und der Rock ist vertikal in vier Bahnen geschnitten, um diese nach oben rollen zu können und am Korsett zu befestigen.

Die Trägerin ist damit, obwohl angezogen, doch nackt.

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